Porno Prank in der Wiener U-Bahnlinie U4 sorgte für Aufregung

Eine soziale Studie sorgte für Aufregung in der Wiener U-Bahnlinie U4.
Eine soziale Studie sorgte für Aufregung in der Wiener U-Bahnlinie U4. ©APA (Symbolbild)
U-Bahnfahrer der Linie U4 wurden in den letzten Tagen durch die Gruppe "Wiener Schmäh" auf die Probe gestellt. Mitten im Getümmel machten es sich nämlich Öffi-Fahrer bequem und sahen sich im U-Bahnwaggon ungeniert Pornofilme in voller Lautstärke an.

Während es sich die Wiener in den U-Bahnzügen – vor allem in der stark frequentierten U-Bahnlinie U4 – bequem machen, um schnell von A nach B zu kommen, nutzten in den vergangenen Tagen ein Mann und eine Frau die Öffis, um sich in voller Lautstärke Pronofilme anzusehen – und das mitten im Getümmel.

“Porno Prank” in der Wiener U-Bahn mit versteckter Kamera

Im Youtube-Video zum “Porno-Prank” , das von der Gruppe “Wiener Schmäh” als sozial Studie angepriesen wird, sind vor allem die Reaktionen der anderen Öffi-Fahrer kaum vorherzusehen. Während drei junge Frauen mit dem “Pornoschauer” witzeln, diskutieren und peinlich berührt kichern (“Seriously? Dein Ernst?”), werden Köpfe missbilligend geschüttelt oder einfach der Sitzplatz gewechselt. Ganz ungeniert ist ein junger Mann: “Stört’s dich wenn ich da mitschau?”, fragt er und macht es sich neben dem Laptop bequem, um den “Klassiker” gemeinsam mit dem Ruhestörer anzuschauen.

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