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Polizist nach Schiffs-Kollision tot aufgefunden

&copy APA
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Der nach der Schiffs-Kollision auf der Donau vermisste Wiener Polizist ist am Freitagvormittag tot aufgefunden worden - die Leiche wurde zwei Kilometer unterhalb der Unfallstelle angeschwemmt.

Wie die Sprecherin der Wiener Polizei, Doris Edelbacher, der APA mitteilte, wurde die Leiche des Beamten rund zwei Kilometer unterhalb der Unfallstelle angeschwemmt. Am Donnerstagabend war es auf Höhe Fischamend (Bezirk Wien-Umgebung) aus bisher ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß eines Polizeibootes mit einem slowakischen Schubverband gekommen.

Ein Polizist konnte gerettet werden

Während ein Polizist rund 45 Minuten nach dem Crash mit einer Brustkorbprellung, einer Gehirnerschütterung sowie einem Schock aus den Fluten geborgen und ins Spital gebracht werden konnte, wurde ein weiterer Beamter als vermisst gemeldet. Das Unglück hatte sich gegen 22.30 Uhr ereignet. Die Alarmierung erfolgte laut NÖ Landesfeuerwehrverband um 22.52 Uhr, die Feuerwehr Fischamend nahm um 23.09 Uhr die Suche nach dem Polizeiboot auf. Fünf Minuten später wurden die Einsatzkräfte fündig: Ein Polizist hatte sich am Seil festgeklammert, konnte gerettet werden, gab aber an, dass sein Kollege ebenfalls über Bord gegangen war.

Die fieberhafte Suche nach dem Vermissten war gegen 2.30 Uhr ergebnislos abgebrochen und am Freitagmorgen von 144 Feuerwehrmännern und 55 Exekutivbeamten fortgesetzt worden. Um 6.30 Uhr machten sich 17 Feuerwehren aus zwei Bundesländern, Exekutive und Rotes Kreuz mit Booten und Hubschraubern erneut auf die Suche nach dem Beamten.

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