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Polizei: Neue Anlaufstelle

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Anlaufstelle der Wiener Polizei für Bürger ist neu. Innenministerin Prokop und Bürgermeister Häupl eröffneten modernisierte Landesleitzentrale.

Mehr als 1,1 Millionen Notrufe haben die Wiener Polizisten im Vorjahr entgegen genommen und rund 280.000 Mal ihre Kollegen zu Einsätzen geschickt. Die Tendenz ist in beiden Fällen steigend. Künftig hat die Exekutive in der Bundeshauptstadt für diese Tätigkeit eine neue Landesleitzentrale zur Verfügung. Innenministerin Liese Prokop (V), Bürgermeister Michael Häupl (S) und Polizeipräsident Peter Stiedl eröffneten diese am Montagnachmittag.

Bereits im Vorjahr bekam das Einsatzleitsystem ein Software-Update, außerdem wurde eine spezielle Notrufsoftware installiert. Die Einführung des Digitalfunks führte heuer schließlich zum Umbau der Landesleitzentrale, der mehr als 220.000 Euro gekostet hat. In dieser Dienststelle arbeiten vier leitende Beamte mit 83 Mitarbeitern.

Prokop sagte, die Landesleitzentrale spiele nun „die neusten Möglichkeiten der Technik aus“. Gerade im Hinblick auf den Fall Natascha Kampusch verwies sie auf die Bedeutung technischer Innovationen bei der Kriminalistik. Wenn man der Exekutive Fehler beiden Ermittlungen in dieser Causa vorwerfe, müsse man sagen: „Die technischen Möglichkeiten von heute hat es damals nicht gegeben.“ 

Häupl nannte die Landesleitzentrale eine „Anlaufstelle für Wienerinnen und Wiener sowie für alle Gäste“. Sie sei für die Kriminalitätsbekämpfung, aber auch in der Verwaltung unerlässlich. 

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