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Polizei jagt Räuberbande - einer in Haft

Die Wiener Polizei fandet nach sechs Südamerikanern, die ihren Opfern bereits in 17 bewaffneten Raubüberfällen insgesamt 170.000 Euro abgeknöpft haben.

Die Verhaftung des 34-jährigen Südamerikaners Maximiliano S. im Oktober 2003 führte die Wiener Polizei auf die Spur einer Bande, die im Verdacht steht, Überfälle und Diebstähle in Höhe von insgesamt 170.000 Euro begangen zu haben. S. ist teilweise geständig, erklärte Bezirksinspektor Manfred Fichtenbauer von der Kriminaldirektion 1, und habe auch seine Komplizen genannt. Die Wiener Polizei fahndet nun nach sechs teilweise namentlich bekannten Südamerikanern.

Die Bande war bei ihren Raubzügen immer nach dem selben Muster vorgegangen, so die Auskunft der Polizei. Einer der mutmaßlichen Täter hatte in einer Bank das Opfer, das einen namhaften Betrag abgehoben hatte, ausgewählt und die Infos an die draußen wartenden Komplizen weitergegeben. Zu einem günstigen Zeitpunkt, im Stiegenhaus oder im Auto, schlug die Bande dann zu, so Fichtenbauer, und setzte dabei körperliche Gewalt, Tränengasspray oder auch Messer ein.

17 Raubüberfälle

Die Männer stehen im Verdacht, 32 Straftaten, davon 17 Raubüberfälle mit einer Schadenshöhe von rund 170.000 Euro begangen zu haben. Fichtenbauer wollte auf Anfrage der APA auch nicht ausschließen, dass es noch mehr bisher unbekannte Täter gebe.

Redaktion: Magdalena Zotti

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