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Polizei geht gegen Drogenhandel in der U-Bahn vor

Symbolfoto
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Gegen den Drogenhandel im Bereich der U6 ist in den vergangenen Tagen die Wiener Polizei verstärkt vorgegangen - In der ersten Intensiv-Woche wurden 365 Personen kontrolliert.

Der Chef der sicherheitspolizeilichen Abteilung der Polizei, Peter Goldgruber, zog am Montag, eine vorläufige Bilanz der ersten Intensiv-Woche.

365 Personen wurden von der Polizei überprüft, wovon zwölf wegen des Fremdenrechts und 18 wegen Suchtmitteldelikten festgenommen wurden. Zahlreiche weitere Anzeigen hagelte es u.a. wegen gefälschter Fahrausweise oder Ordnungsstörungen. Aufregung gab es um einen Schwarzafrikaner, der offensichtlich Drogen verschluckt hatte und deswegen einen Erstickungsanfall erlitt. Die Beamten leiteten laut Goldgruber sofort lebensrettende Sofortmaßnahmen ein. Ein weiterer Farbiger machte sich über die Geleise der U4 davon, weshalb der Strom einige Zeit ausgeschaltet werden musste und die U-Bahn lahm gelegt wurde.

Schwerpunkt der polizeilichen Überprüfung ist noch bis vorerst 21. März vor allem der Bereich der U6 zwischen Meidling und Alsergrund, wo vermehrt mit Drogen gehandelt wurde. Aber auch andere Linien werden überwacht, da lediglich ein Verdrängen wenig bringen würde, sagte Goldgruber.

Redaktion: Michael Grim

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