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Plus bei Paketversand lässt auch Beschwerden ansteigen

Die Zahlen zeigen: Mehr Packerl bedeuten auch mehr Ärger.
Die Zahlen zeigen: Mehr Packerl bedeuten auch mehr Ärger. ©APA (Sujet)
Das steigende Paketvolumen korreliert mit Beschwerden in der Post-Schlichtungsstelle, wie die RTR für das Jahr 2019 bilanziert.

Im Vorjahr waren in Österreich 249 Millionen Pakete unterwegs. Im Inland wurden knapp 159 Millionen versendet, das sind um über 18 Millionen mehr als 2018. Von Österreich in das Ausland und vom Ausland nach Österreich wurden fast 90 Millionen Packerl auf die Reise geschickt, rund eine Million mehr als 2018, rechnete heute die für den Postsektor zuständige Telekom-Regulierungsbehörde RTR vor.

Mehr Pakete durch steigende Nutzung von Online-Shopping

RTR-Geschäftsführer Klaus M. Steinmaurer nennt als Grund für das Plus die anhaltend steigende Nutzung von Online-Shopping. Der Wermutstropfen dabei: Das steigende Paketvolumen korreliert mit Beschwerden in der Post-Schlichtungsstelle.

Von Jänner bis Juni wurden heuer 214 Schlichtungsanträge zum Thema Paketversand registriert, im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 ein Anstieg von über 38 Prozent, so Steinmaurer am Donnerstag in einer Aussendung.

(APA/Red)

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