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PlayStation3 in Wien gelauncht, getestet - und für gut befunden

Big Alex ist der größte PlayStation-Fan Österreichs. Und das nicht nur wegen seiner unübersehbaren 221 Zentimeter Körpergröße.

Von der – in knapp drei Wochen als „alt“ zu bezeichnenden – PlayStation 2 hat der Wiener Security-Spezialist fünf Stück zu Hause in Betrieb „und eine habe ich im Auto eingebaut.“

Den Launch der neuen PlayStation 3 (PS3), die ab 23. März im Handel erhältlich sein wird, am Freitagabend in Wien verfolgte er mit großen Augen. „Heute schaue ich aber nur zu. Gespielt wird erst, wenn ich mein eigenes Gerät zu Hause habe, nämlich genau am 23. März.“ Dann aber ohne allzu große Rücksicht auf seine Umgebung: „Ich werde mir zwar nicht extra frei nehmen, aber ich weiß, dass ich in den ersten Tagen sehr intensiv spielen werden. Sehr sehr intensiv!“

Maxi Niedermeyer hingegen nützte den Event in den zum „ParadiS3 Motel“ verwandelten Hofstallungen im Wiener Museumsquartier ausgiebig zum Kennenlernen der neuen PS3. Er machte es sich auf einem Bett bequem (die Schuhe durfte man trotz des weißen Überzuges an behalten) und testete einige der neuen Spiele. „Motorstorm“ hat ihn besonders überzeugt: „Wenn man genau hinschaut, dann erkennt man, dass das Maxerl am Motorrad immer dreckiger wird. Das finde ich lustig.“

Maxi ist elf und der Sohn des ehemaligen Elektronikhändlers Christian Niedermeyer. Die neue Spielkonsole hat er „natürlich schon beim Papa in Auftrag gegeben“, erklärte „Papa“ Niedermeyer im Gespräch mit der APA. „Es müssen ja immer die neuesten Geräte gekauft werden.“

Ein bisschen tut es ihm leid, nicht mehr selbst Kind zu sein: „Zu meiner Zeit gab es solche tollen Spielsachen nicht. Dafür haben wir eben mehr gelesen.“ Doch auch für seinen Sohn muss es andere Freizeitbeschäftigungen als nur Computerspiele geben: „Wir haben einen klaren Deal: Für jede Stunde, die er vor dem Monitor sitzt, muss er eine Stunde Sport betreiben. Oder lesen. Und das funktioniert ganz ausgezeichnet.“

Die Kinder sind auch für Musikmanager Peter Pansky, der sich im Moment in erster Linie um die Abwicklung der Starmania-Tournee kümmert, eine willkommene Ausrede zum Kauf der neuen Konsole aus dem Hause Sony: „Ich habe zu Hause zwei Kinder im PlayStation-fähigen Alter. Uneigennützig wie ich bin, werde ich sie ihnen wohl kaufen.“ Pansky hat einige der präsentierten Spiele (Motorstorm, Ridge Racer 7, Tekken) getestet und für gut befunden: „Die Grafik ist Detail getreuer als bei anderen Konsolen, der Spielaufbau flotter und die Spiele laufen flüssiger. Damit werden die Kinder sicher Freude haben …“

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