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Platzfrage weiter ungeklärt

Der FC Lustenau ist weiter auf der Suche nach einer neuen Heimstätte. Gemeinde und Klubverantwortliche verhandeln in der nächsten Woche.

“Das Reichshofstadion kommt als Dauerlösung für den FC Lustenau nicht in Frage. Die Austria ist alleiniger Hauptmieter, das bleibt auch so”, stellt Lustenaus Bürgermeister Hans Dieter Grabher unmissverständlich fest. Damit wird die Situation für den FC Lustenau spätestens ab Sommer 2003 höchst prekär. Denn die Bundesliga hat nur noch bis dahin eine Spielgenehmigung für das Stadion an der Holzstraße erteilt. Was dann ist, weiß in Lustenau derzeit noch niemand.

Eine Dauerlösung ist in den wenigen verbleibenden Monaten ohnehin nicht zu verwirklichen, verhandelt wird aber in der nächsten Woche über die Weiterverwendung des FC-Platzes. “Wir haben der Gemeinde 150 Euro Quadratmeterpreis angeboten, private Interessenten würden uns zwischen 190 und 208 Euro bezahlen”, sagte FCL-Geschäftsführer Hans Peter Schneider im “VN”-Gespräch. Das offizielle Kaufangebot der Gemeinde liegt vorerst bei 75 Euro, inoffiziell wurde auf 119 Euro nachgebessert. Beide Seiten hoffen auf eine “vernünftige” Lösung, wie diese ausschauen soll, weiß aber niemand.

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