Pkw-Lenker mit 1,7 Promille gegen Leitschiene

Wolfurt - Ein alkoholisierter 27-jähriger Pkw-Lenker ist Sonntag früh auf der Rheintalautobahn (A14) mit hohem Tempo gegen die Mittelleitschiene geprallt.
Leserreporter Robert am Unfallort
Der Vorarlberger schlief nach eigenen Angaben auf der A14 bei Wolfurt  am Steuer ein, woraufhin das Fahrzeug gegen die Leitplanke schleuderte und diese auf einer Länge von rund 20 Metern aufriss. Der 27-Jährige kam mit leichten Prellungen davon, ein Alkotest bescheinigte ihm aber einen Blutalkoholgehalt von 1,7 Promille, erklärte die Autobahnpolizei auf APA-Anfrage.

Unfall auf der A14: “Die Autobahn glich einem Trümmerfeld”

Der Mann aus Hörbranz war in Fahrtrichtung Deutschland unterwegs, als er kurz vor 6.30 Uhr auf Höhe Wolfurt die Herrschaft über seinen Wagen verlor. Der Aufprall auf die Leitschiene erfolgte mit so großer Wucht, dass unter anderem der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen wurde. Das Auto des 27-Jährigen verkeilte sich in die Leitplanke und blieb auf der Überholspur stehen. “Die Autobahn glich einem Trümmerfeld”, schilderte der zuständige Polizist das Bild, das sich den Rettungskräften darbot. Ein nachkommender Pkw wurde beim Überfahren eines der Wrack-Teile leicht beschädigt.

Der 27-Jährige dürfte lediglich leichte Prellungen erlitten haben, zur Kontrolle wurde er jedoch ins LKH Bregenz eingeliefert. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft angezeigt, der Führerschein wurde ihm bereits abgenommen. (APA)

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