Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Philippinen: Taifun verwüstete das Land

Auf den Philippinen hat der Taifun „Nida“ schwere Schäden angerichtet und eine Fähre zum Kentern gebracht. Insgesamt kamen mindestens 19 Menschen ums Leben.

Der tropische Sturm mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 185 Stundenkilometern knickte Bäume um, verursachte Erdrutsche und zerstörte Häuser. Besonders betroffen war der Norden des Landes.

Vor den Camotes-Inseln kenterte eine Holzfähre in schwerer See. Von den 168 Menschen an Bord seien mindestens acht ums Leben gekommen, teilte die Küstenwache am Mittwoch mit. Weitere Passagiere wurden vermisst. In anderen Landesteilen kamen mindestens elf Menschen ums Leben. Darunter waren ein Mann, der vom Blitz getroffen wurde, und eine Frau, die von einem umstürzenden Kokosbaum erschlagen wurde. Zehn Menschen, zumeist Fischer, galten als vermisst.

In der Provinz Catanduanes wurden hunderte Häuser durch Erdrutsche und Sturmböen zerstört. Nach offiziellen Angaben verloren etwa 700 Familien ihr Obdach. „Nida“ war der vierte Taifun, der in diesem Jahr über die Philippinen hinwegfegte. Er zog weiter Richtung Japan.

In Bangladesch wurden unterdessen wegen eines Zyklons bis zu 50.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Niedrig liegende Gebiete entlang der Südostküste wurden großflächig überflutet. Das Unwetter hatte sich in der Bucht von Bengalen entwickelt. Der Rote Halbmond forderte 33.000 freiwillige Helfer auf, sich für Evakuierungen bereitzuhalten.

  • VIENNA.AT
  • Chronik
  • Philippinen: Taifun verwüstete das Land
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.