Philippinen: 43 Tote nach Unwettern

Auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer nach den schweren Unwettern und Überflutungen in der vergangenen Woche auf mindestens 43 gestiegen. In den betroffenen Regionen wachse unterdessen die Angst vor Seuchen.

In den Notquartieren steige bereits die Zahl der Erkrankungen unter anderem an Cholera und Dengue-Fieber. Nach Behördenangaben leben noch immer rund 12.300 Menschen in provisorischen Unterkünften. Insgesamt waren von den Unwettern mehr als 1,8 Millionen Einwohner von knapp 180 Orten und Städten betroffen, darunter auch die Hauptstadt Manila.

Die Schäden an Ernten und Infrastruktur wurden auf umgerechnet 19 Millionen Euro beziffert. Meteorologen warnten wegen eines Tiefdruckgebiets und eines herannahenden Taifuns vor weiteren Regenfällen.

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