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Peter-Eisenman-Ausstellung noch bis 22. Mai

Das Finale der MAK-Ausstellung „Barfuß auf weiß glühenden Mauern“ von Peter Eisenman, US-Architekt des Holocaust-Denkmals in Berlin, wird von Symposium und Lecture begleitet.

Noch bis zum 22. Mai 2005 zeigt das MAK die Ausstellung „Peter Eisenman. Barfuß auf weiß glühenden Mauern“. US-Architekt Peter Eisenman, Gestalter des am 10. Mai 2005 in Berlin eröffneten Denkmals für die ermordeten Juden Europas, gilt als einer der bedeutendsten Architekten der Gegenwart. Mit dem vier Fußballfelder großen Feld aus 2.711 Betonstelen hat er ein Monument architektonischer Erinnerungskultur geschaffen.

Die Ausstellung „Barfuß auf weiß glühenden Mauern“, die den historischen Raum der MAK-Ausstellungshalle mit einem temporären Bauwerk überlagert, zeigt sämtliche Aspekte des Eisenman’schen Œuvres – Eisenman als Architekt, Theoretiker, Autor und Lehrender.

Begleitet wird das Finale dieser bedeutenden Architektur-Ausstellung im MAK von dem Symposium „Twelve Years of Folding – Deleuze and the IT-Revolution in Architecture“ am Samstag, den 21. Mai, von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Eröffnungsrede: Kurt Forster (Architekturhistoriker und -kritiker, CH/I):
„Hop, Skip, and Jump: A Chronogram of Eisenman’s Thinking“

Roundtable: „Folding in Architecture, 1993 – Its Premises and Aftermath“ (Stan Allen, Architekt und Kritiker, USA; Mario Carpo, Architekturhistoriker, F; Peter Eisenman, Architekt, USA; Greg Lynn, Architekt, USA; Marco Panza, Mathematiker, I/F; Antonino Saggio, Architekt und Kritiker, I)

Das Symposium finden im MAK-Vortragssaal, Weiskirchnerstraße 3,
A-1010 Wien statt. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. Der Eintritt beträgt jeweils 7,90 Euro (ermäßigt 4,– Euro).

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