Pensionist nach Löschversuch eines Brands im Burgenland gestorben

Schwerer Unfall im Burgenland
Schwerer Unfall im Burgenland ©Bilderbox/Symbolbild
Im Burgenland hat sich ein 90-jähriger Pensionist bei einem Flurbrand schwerste Verletzungen zugezogen. Vermutlich dürfte ein Windstoß eine Wiese in Brand gesetzt haben, die dann die Kleidung des Mannes erfassten.

Ein Burgenländer hat sich bei einem Flurbrand schwere Verletzungen zugezogen. Der Pensionist hatte in Spitzzicken (Bezirk Oberwart) Bäume gestutzt und die Äste am Grundstück hinter seinem Haus verbrannt.

Burgenland Pensionist verletzte sich bei Brand tödlich

Als das Feuer außer Kontrolle geriet, versuchte der Mann, es zu löschen. Dabei erfassten die Flammen seine Kleidung. Vermutlich dürfte ein Windstoß die benachbarte Wiese in Brand gesetzt haben. Bald stand laut Exekutive eine etwa 200 mal 100 Meter große Fläche in Flammen.

Ein 50-jähriger Nachbar, der Zeuge des Geschehens wurde, leistete Erste Hilfe und alarmierte die Einsatzkräfte. Der 90-Jährige, der schwere Brandverletzungen erlitten hatte, wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Wiener AKH geflogen. Die Ärzte konnten den 90-Jährigen jedoch nicht mehr retten.

Als das Feuer außer Kontrolle geriet, unternahm der Pensionist einen Löschversuch, bei dem die Flammen auf seine Kleidung übergriffen, berichtete die Sicherheitsdirektion. Der Mann erlitt dabei lebensgefähriche Brandverletzungen. DIe Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen.

(Red./Apa)

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