Pendeln für den Job?

Umfrage: 32 Prozent der Österreicher sind zufriedene Pendler.

Immer mehr Österreicher nehmen eine längere Strecke zur Arbeit in Kauf. Die dadurch verlängerten Fahrzeiten gehen jedoch zu Lasten von Familie, Freunden und Hobbys. So zeigt eine aktuelle online-Umfrage, dass 41 Prozent der befragten Österreicher das Pendeln auf Dauer ablehnen. Hingegen nehmen 32 Prozent der Umfrageteilnehmer einen längeren Weg zur Arbeit in Kauf – ihnen macht das Pendeln nichts aus. 27 Prozent der befragten Österreicher empfinden lange Fahrtwege als anstrengend, haben aber keine andere Option.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Können Sie sich vorstellen, zur Arbeit zu pendeln?

Ich pendle bereits und es macht mir nichts aus. 32%

Nein, das ist mir auf Dauer zu stressig. 41%

Das Pendeln ist anstrengend, aber ich muss es tun. 27%

Der Vergleich mit Deutschland und der Schweiz zeigt, dass die Schweizer flexibler sind, wenn es um ihren Arbeitsweg geht: Hier geben 47 Prozent der Befragten an, dass sie pendeln und damit zufrieden seien. Als zu stressig bewerten in der Schweiz nur 28 Prozent der Umfrageteilnehmer das tägliche Pendeln zur Arbeit, 25 Prozent sind zum täglichen Pendeln gezwungen. Die befragten Deutschen bevorzugen einen kurzen Weg zur Arbeitsstelle: 39 Prozent der Befragten lehnen es ab, dauerhaft zu pendeln. 35 Prozent der deutschen Teilnehmer pendeln und sind damit zufrieden. 26 Prozent der Deutschen empfinden längere Wege zur Arbeit zwar als anstrengend, müssen sie aber in Kauf nehmen.

“Tägliches Pendeln oder Umzug. Das ist für viele Arbeitnehmer die entscheidende Fragestellung”, sagt Barbara Wiesinger, Country Manager & Sales Director bei Monster Worldwide Austria. “Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen wie Home-Office-Lösungen können Firmen im immer stärker werdenden Wettbewerb um die besten Kräfte ihre Arbeitnehmer unterstützen.”

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