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Peek & Cloppenburg ändert Dienstverträge in Österreich im "großen Stil"

Peek & Cloppenburg ändert Dienstverträge in Österreich
Peek & Cloppenburg ändert Dienstverträge in Österreich ©APA/GEORG HOCHMUTH
Peek & Cloppenburg ändert in Österreich in großem Stil die Dienstverträge. Auslöser sei das mit Jahresbeginn in Kraft getretene Lohn- und Sozialdumpinggesetz.

Die Wiener Zentrale nannte gegenüber der Zeitung keine Details, man sei aber “in engem Austausch mit dem Zentralbetriebsrat”.

Peek & Cloppenburg ändert Verträge

Im Zuge der Gesetzesänderungen “müssen die bestehenden Systeme und Verträge geprüft und bestimmte Klauseln in Einzelverträgen mitunter an die neue Rechtslage angepasst werden”, wird Peek & Cloppenburg zitiert. Neben dem Sozialdumpinggesetz führt der Konzern auch noch ein “Arbeitsmarktänderungspaket in Abstimmung mit dem Handelskollektivvertrag” ins Treffen.

Was Sozialdumping betrifft, geht es im Handel in der Regel um die Sorge vor falschen Gehaltseinstufungen der Beschäftigten. Arbeitgebern, die deswegen etwa zu geringe Zuschläge zahlen, drohen Verwaltungsstrafen.

2.000 Mitarbeiter bei P&C

P&C will laut “Standard” weiters eine Abteilung der Wiener Zentrale auflösen und nach Düsseldorf verlagern. Kündigungen seien deswegen keine geplant. Das Unternehmen bestätigte die Verlagerung nicht. Vor wenigen Jahren wanderte die Verantwortung fürs Online-Geschäft von Österreich nach Deutschland. Die Peek & Cloppenburg KG beschäftigt laut “FirmenCompass” rund 2.000 Mitarbeiter.

(APA)

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