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Parkpickerl soll auch in Randbezirken kommen

Verkehrsstadtrat Schicker will die Pendler in die Garagen zwingen und startet ein Pilotprojekt rund um die Stadthalle, wo Parken während Veranstaltungen genauso teuer sein wird, wie das Abstellen in der Garage.

Als Erfolg wertet Wiens Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker das „Parkpickerl“ in zehn Wiener Bezirken. In Zukunft soll es aber auch am Stadtrand Parkraumbewirtschaftung geben. Das Problem ortet Schicker im Gespräch mit der „Wiener Zeitung“ (Samstagausgabe) vor allem im Umfeld von Park&Ride-Garagen, die zu wenig genutzt werden. Dort soll es in Zukunft keine Gratis-Abstellplätze mehr geben.

Parkplatz genauso teuer wie Garage

Ein Pilot-Versuch dazu startet im kommenden Jahr rund um die Wiener Stadthalle – während dort Veranstaltungen laufen, soll das Abstellen des Autos in den Straßen genau so viel kosten wie in den nahen Parkgaragen. Der Stadtrat, der insgesamt die Parkraumbewirtschaftung als Erfolg bezeichnete: „Große Probleme haben wir zunehmend in den Randbezirken, vor allem durch bis zu 150.000 Pendler täglich.“ Dies – so der Kommunalpolitiker – könne nur über die „Geldbörse“ der Autofahrer und flankierende Maßnahmen gesteuert werden: “Wenn das funktioniert, werden wir auch am Stadtrand so vorgehen.“

Kein Gratis-Parken mehr rund um die U-Bahn-Endstellen

Die Problematik ende aber nicht an den Stadtgrenzen, so Schicker:
„Wir arbeiten am Pendlerproblem schon länger Bundesländer übergreifend und finanzieren entsprechende Park&Ride-Anlagen am Stadtrand großzügig mit. Untersuchungen zeigen, dass die Leute dort zwar zunehmend in die U-Bahn umsteigen, aber ihr Vehikel in den umliegenden Gassen parken. Und genau hier müssen wir ansetzen: Kein Gratis-Parken mehr rund um die U-Bahn-Endstellen, und die Leute werden in die Garagen fahren.“

Link: Infos zum Parken in Wien

Redaktion: Birgit Stadtthaler

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