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Parker: Keine Mode-Ikone

Sarah Jessica Parker ist über das Ende der Kultserie "Sex and the City" nicht böse. "Ich war froh, als alles vorbei war", sagte die Darstellerin der Hauptfigur Carrie Bradshaw.

Wenn man so lange an einer Serie arbeite, “dann sollte man sich mit seinem Charakter identifizieren, aber Carrie ist so ganz anders, als ich es im wirklichen Leben bin”, meinte sie in einem Interview mit der Zeitschrift “Gala”.

Obwohl der Bradshaw-Stil Trends setzte, sieht sich Sarah Jessica Parker „nicht als Mode-Ikone“. Groß gestylt ist sie nach eigenen Worten eher selten: „Mein Sohn zieht mich praktisch jeden Morgen an. Und da sind Jeans und Schlabberpullover angesagt, keine Schuhe von Manolo Blahnik.“ Zwar würde sie sich gerne mal toll kleiden, „aber es gibt doch wirklich wichtigere Dinge im Leben.“

Parker findet sich nach eigenen Worten nicht sonderlich hübsch: „Meine Nase ist viel zu groß und mein Gesicht zu lang. Aber ich habe gelernt, mit meinem Aussehen zu leben.“

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