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Parken bei Wiener Friedhöfen: Wichtige Infos für Autofahrer

Wer an einem Werktag zum Friedhof fährt, sollte an den Parkschein denken
Wer an einem Werktag zum Friedhof fährt, sollte an den Parkschein denken ©APA/BilderBox.com (Sujet)
Rund um Allerheiligen wird einiger Zustrom zu den städtischen Friedhöfen erwartet. Autofahrer sollten nicht vergessen, dass zu Allerseelen in den Bezirken Parkscheine gelöst werden müssen - alle Infos hier.
Hintergrund der Feiertage

Allerheiligen ist ein gesetzlicher Feiertag und wird genutzt, um von uns gegangene Freunde und Verwandte zu besuchen. Zur Erinnerung: Wiener Autofahrer sollten bei einem Friedhofsbesuch zu Allerseelen am Freitag, dem 2. November 2018, nicht auf Parkscheine vergessen.

Bei diesen Friedhöfen brauchen sie Parkscheine

Denn in zahlreichen Bezirken besteht an allen Werktagen – und Allerseelen gilt nicht als gesetzlicher Feiertag – eine weitgehend flächendeckende Kurzparkzone in der Zeit von 09.00 bis 19.00 bzw. innerstädtisch bis 22.00 Uhr.

Zu Allerheiligen, was ja ein Feiertag ist und auf einen Donnerstag fällt, benötigen Autofahrer dagegen keine Parkscheine. Es muss jedoch an beiden Tagen bei den Zu- und Abfahrten an den großen Friedhöfen mit Verzögerungen gerechnet werden – besonders am Zentralfriedhof in Wien-Simmering, Südwestfriedhof in Wien-Meidling und am Ottakringer Friedhof.

Tipps für Fahrzeuglenker zu Allerheiligen

Vor allem in Städten und Ballungszentren herrscht zu Allerheiligen und Allerseelen reger Besucherandrang zu den Friedhöfen. Gräber werden besucht und mit Kerzen, Kränzen und Blumen geschmückt. Das bringt vor allem in den Vormittagsstunden lange Verzögerungen und Parkplatznot speziell um die Friedhöfe in der Bundeshauptstadt und den Landeshauptstädten, zeigt die Erfahrung des ARBÖ. Halte- und Parkverbote rund um die Gedenkstätten machen das Finden von Parkplätzen nicht leichter. Auch die Ein- und Zufahrt zu den Friedhöfen wird nicht möglich sein.

Thomas Haider, vom ARBÖ-Informationsdienst, rät: “Wer ohne Stress zum Grab-Besuch anreisen will, sollte soweit als möglich das Angebot der Öffis nutzen. Wie jedes Jahr werden die Wiener Linien zu den Friedhöfen verstärkt geführt und die Intervalle um ca. ein Drittel verkürzt. Autofahrer sollten eher in den Morgenstunden oder am späteren Nachmittag in Richtung Friedhöfe aufbrechen.”

(Red)

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