Paris Hilton hat Ärger mit PETA: „Paris behandelt ihre Tiere wie Einwegartikel!”

Gerade erst hat Party-Girl Paris Hilton ein Mikroschwein (passt als Ferkel in eine Teetasse!) gekauft, gibt es mit dem Borstentier auch schon die ersten Probleme…

Die Tierschutzorganisation PETA findet es nämlich gar nicht gut, dass die Hotelerbin neben gefühlten 768 Hunden jetzt auch noch das Schweinchen Miss Piglette zu Hause herumlaufen hat.

Laut Online-Portal TMZ soll Paris ein erbärmliches Beispiel sein, weil sie ihre Tiere wie Einwegartikel benutzt – so wie ihre Freunde und Verlobten.

„Die Chihuahuas, Frettchen, Wickelbären, die sie in ihrem Zuhause hält, sind keine Accessoires”, so PETA. „Vor allem aber keine dickbäuchigen Schweine.”

DAS lässt paris nicht auf sich sitzen, giftet zurück: „Ich bin die größte Tierliebhaberin der Welt! Niemand behandelt seine Tiere besser als ich… sie sind meine Kinder!”

Wie erst sie das meint, bewies Paris vor ein paar Stunden über ihren Twitter-Account: „Was für ein regnerischer Tag! An alle: Bitte seht zu, dass an diesem kalten, windigen und regnerischen Tag alle Eure Tiere drin sind. Unsere Tiere sind unsere Kinder!”

  • VIENNA.AT
  • austria.com Coops Society
  • Paris Hilton hat Ärger mit PETA: „Paris behandelt ihre Tiere wie Einwegartikel!”
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen