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Paris: Euroblüten-Produktion ausgehoben

In Frankreich hat die Polizei die größte Falschgeld-Produktion seit der Euro-Einführung ausgehoben. Im Großraum Paris wurden 22 Personen festgenommen.

Bei einem Großeinsatz in Paris und Umgebung hat die französische Polizei die umfangreichste Falschgeld-Produktion seit der Einführung der Euro-Währung ausgehoben. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurden bei dem Einsatz am Vortag 22 mutmaßliche Beteiligte festgenommen und gefälschte Scheine im Wert von 1,81 Millionen Euro beschlagnahmt.

Einschließlich der Noten, die bereits in Umlauf gelangt waren, dürften die Geldfälscher Banknoten im Wert von mehr als drei Millionen Euro produziert haben. „Das ist die größte Verbreitung gefälschter Euro seit der Einführung der Einheitswährung 2002“, sagte ein Ermittler. An dem Einsatz gegen die Geldfälscher waren 150 Polizisten beteiligt. Sie spürten eine Druckerei in einer Wohnung in der Trabantenstadt Villepinte und eine weitere Produktionsstätte in Neuilly-sur-Marne auf. In Arcueil wurden 100.000 gefälschte Scheine beschlagnahmt.

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