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Paris: Bevorstehende Geiselfreilassung dementiert

Das französische Außenministerium hat einen arabischen Fernsehbericht dementiert, dem zufolge eine Einigung über die Freilassung der zwei im Irak verschleppten französischen Journalisten erreicht worden sein soll.

„Wir haben keine Kenntnis von einem Abkommen bezüglich der Freilassung der Geiseln“, erklärte das Ministerium am späten Dienstagabend. „Wir wissen nichts über eine Mission eines Gesandten, der die Geiseln getroffen haben soll.“

Der Fernsehsender Al Arabija hatte am Dienstag ein Telefongespräch mit einem Mann geführt, der Philippe Brett genannt und als Mitglied einer französischen Delegation in der Geiselaffäre vorgestellt wurde. Der Mann hatte erklärt, dass die verschleppten Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot „gesundheitlich, auch psychologisch, in guter Verfassung“ seien. Er habe die Geiseln gesehen und eine Vereinbarung über ihre Freilassung erreicht. Chesnot und Malbrunot sowie ihr syrischer Fahrer Mohammad al-Jundi befinden sich seit dem 20. August in der Gewalt der Gruppe „Islamische Armee im Irak“.

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