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Paparazzi sind schuld am Liebesaus!

Hayden Panettiere hat mit ihren 19 Jahren mehr erreicht als andere in einem ganzen Leben. Und trotzdem ist die Schauspielerin unglücklich, denn sie sehnt sich nach einem unbeschwerten Leben - und beschuldigt Paparazzi, an ihrem Singledasein schuld zu sein.

Die Serie “Heroes” machte Hayden Panettiere im Jahr 2006 quasi über Nacht zum internationalen Star. Damals hatte sie zwar bereits 16 Jahre Erfahrung vor der Kamera – ihren ersten Werbespot hatte sie im Alter von elf Monaten gedreht -, doch war es erst die Rolle der unverwundbaren Cheerleaderin, die den Teenager in die Oberliga Hollywoods katapultierte. Und in die Schlagzeilen. Denn plötzlich waren auch Reporter auf der ganzen Welt am (Privat-)Leben der Miss Panettiere interessiert … und ebendieses Interesse verurteilt die heute 19-Jährige mittlerweile auf Schärfste.

Die Zerstörer

Vor allem in Liebesangelegenheiten sei das ständige Beobachtetwerden ein Problem. Ein großes Problem: “Diese Menschen haben keine Ahnung, was sie den Beziehungen anderer Leute antun. Sie zerstören sie. Die Paparazzi und die Öffentlichkeit”, so Hayden Panettiere gegenüber dem britischen Magazin “Company”. “Die Öffentlichkeit will etwas über dein Privatleben lesen. Die Paparazzi geben es ihnen, indem sie in deinen Privatangelegenheiten herumschnüffeln und Dinge verbreiten, die einfach nicht wahr und furchtbar sind.”

Panettiere spielt damit eindeutig auf ihre erste “öffentliche” Liaison mit “Heroes”-Kollegen Milo Ventimiglia an. Die beiden waren fast zwei Jahre ein Paar, bis es Anfang 2009 zur Trennung kam. Offiziell wurde die Beziehung nie bestätigt, was natürlich laufend zu Gerüchten geführt hatte; schon zu Beginn war die Aufregung über das Verhältnis im ach-so-prüden Amerika groß, denn Milo ist 12 Jahre älter als Hayden – und die wurde erst im August 2007 volljährig … Sodom und Gomorrha!

Früher war’s besser …

Die Medien seien jedenfalls dafür verantwortlich, dass sie kein normales Leben mehr führen könne, beklagt sich die Schauspielerin weiter im “Company”-Magazin. “Früher habe ich meine Hunde im Pyjama Gassi geführt”. Und sie fügt abschließend hinzu: “Du merkst, dass irgendetwas nicht stimmt, wenn du morgens 15 Minuten im Bett liegst, und darüber nachdenkst, wie du Milch für dein Müsli bekommst, ohne dein Haus verlassen zu müssen. Ich wäre sehr glücklich, wenn ich nur auf der Straße gehen könnte, ohne, dass jemand aus dem Busch hüpft.”

(mir/Foto: AP)

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