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Paketbombe in Italien explodiert

Eine Paketbombe ist in der Nacht auf Montag vor dem Justizpalast der Stadt Viterbo nördlich von Rom explodiert. Dabei wurde niemand verletzt, meldete das Staatsfernsehen RAI.

Nur die Schaufenster mehrerer Geschäfte der Gegend um das Justizpalast wurden beschädigt. In der Nähe des Orts des Attentats wurde ein Flugblatt gefunden, mit dem sich eine  Anarchistengruppe zum Anschlag bekannte.

In Italien sind anarchistische Untergrundsorganisationen in den Sog der Ermittlungen geraten, seitdem Briefbomben an den EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi in Bologna, an den Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, an dem Sitz von Eurojust in Den Haag und an andere EU-Abgeordnete gesendet wurden. Verletzt wurde dabei niemand.

Von Bologna aus wurden alle präparierten Postsendungen an EU-Vertreter und EU-Behörden vor und nach Weihnachten abgeschickt. Im November hatte sich ein römischer Polizist bei der Öffnung einer Brandsatz-Sendung im Gesicht verbrannt. Innenminister Pisanu  warnte daraufhin vor einem Wiedererstarken des Terrorismus in Italien.

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