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Ostern: Erhöhtes Unfallrisiko im Verkehr

Das schöne Wetter führt oft zu Selbstüberschätzung der Lenker.
Das schöne Wetter führt oft zu Selbstüberschätzung der Lenker. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Am Osterwochenende ist auf Österreichs Straßen viel los. In den vergangenen 20 Jahren verunglückten an den Osterwochenenden insgesamt 162 Menschen tödlich.

2019 sind bisher 86 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Zwar liegt dieser Wert knapp unter dem Vorjahreswert, jedoch über dem Wert von 2017. Am Osterwochenende wird wieder viel Verkehr auf Österreichs Straßen erwarte. So komme es zwischen Karfreitag und Ostermontag auch häufiger zu Unfällen. Insgesamt sind in den vergangenen 20 Jahren an allen Osterwochenenden 162 Menschen tödlich verunglückt. 1976 gab es seit dem Beginn er Aufzeichnungen die meisten Todesopfer. Damals waren es 39 Personen.

Schönwetter: Lenker neigen zu Selbstüberschätzung

“Die häufigsten Unfallursachen der vergangenen Jahre sind Unachtsamkeit beziehungsweise Ablenkung sowie nicht angepasste Geschwindigkeit. Fahrfehler in Kombination mit unzureichendem Sicherheitsabstand führen in der Regel zu schwersten Unfällen”, sagt ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nosé.

“Aufgrund des prognostizierten Schönwetters sowie dem späten Ostertermin werden dieses Jahr viele Tagesausflügler unterwegs sein, darunter viele Biker und Radfahrer”, so Nosé.

Gerade im Frühjahr kommen wieder die unterschiedlichsten Verkehrsteilnehmer auf die Straßen. Es gilt hier mit besonders hoher Aufmerksamkeit unterwegs zu sein. Vor allem Autofahrer sollten sich vermehrt auf Motorradfahrer einstellen und dementsprechend auf ihren Fahrstil achten.

Schwerpunktaktionen der Polizei: Zahlreiche Übertretungen festgestellt

Während der wärmeren Jahreszeit und bei guter Wetterlage neigen Verkehrsteilnehmer oft zu Selbstüberschätzung und unüberlegten Fahraktionen. Der ÖAMTC hält deshalb die jährlichen Schwerpunktaktionen der Polizei für positiv. “Die sichtbare Präsenz der Exekutive erhöht die Aufmerksamkeit und fördert ein korrektes Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer”, sagt Nosé. Rund 59.000 Lenker konnten in den vergangenen fünf Jahren wegen Geschwindigkeitsübertretungen erwischt werden. Mehr als 300 Lenker waren in diesem Zeitraum sogar betrunken am Steuer. “Wer sicher unterwegs sein will, sollte sich voll auf das Fahren konzentrieren und so unterwegs zu sein, dass man auf mögliche Fahrfehler anderer Verkehrsteilnehmer reagieren kann”, so Nosé.

(Red)

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