Omikron-Fall in Wiener Piaristengymnasium ist bestätigt

Schlechte Nachrichten gibt es beim Thema der Omikron-Variante.
Schlechte Nachrichten gibt es beim Thema der Omikron-Variante. ©APA/HANS PUNZ (Symbolbild)
Unterricht nach Stundenplan: Das gibt es am Piaristengymnasium (Wien-Josefstadt) grundsätzlich trotz einem bestätigten Fall sowie vier Omikron-Verdachtsfällen.

Mit Heinrich Himmer hat das am Donnerstag der Bildungsdirektor der APA erklärt.

Piaristengymnasium: Keine generelle Umstellung

Eine generelle Umstellung auf Fernunterricht, wie sie von der Direktion angekündigt worden war, wird es Himmer zufolge nicht geben. "Die Schule kann sich selbst nicht ins Distance Learning versetzen", verwies der Bildungsdirektor auf die Gesetzeslage. Eine Entzerrung des Betriebs sei für die Schule aber möglich, indem beispielsweise eine Staffelung des Unterrichtsbeginns vorgenommen wird. Darüber hinaus ist es für Eltern möglich, ihre Kinder vom Unterricht zu entschuldigen - eine Regelung, die fürs erste bis zum 14. Jänner im ganzen Land in Kraft ist.

Dutzende Omikron-Verdachtsfälle in Wien

Insgesamt gab es in Wien 60 Omikron-Verdachtsfälle, 49 davon waren aktiv, elf inaktiv. Bei 34 Fällen haben die Sequenzierungen den Verdacht bereits bestätigt.

(APA/Red)

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