Omas gegen Rechts halten in Wien erneut Mahnwache für Flüchtlinge

Der Protest der "Omas gegen Rechts" gegen "unmenschliche Asylpolitik" ist ungebrochen
Der Protest der "Omas gegen Rechts" gegen "unmenschliche Asylpolitik" ist ungebrochen ©Omas gegen Rechts
Die "Omas gegen Rechts" haben mit dem Ende des Lockdowns ihre Mahnwache für die Geflüchteten an den EU-Außengrenzen fortgesetzt. Die Aktivistinnen stehen wieder vor dem Bundeskanzleramt in Wien.
Eindrücke der Mahnwache
"Wir haben Platz in Wien": Demo

Am Montag hat die Mahnwache der "Omas gegen Rechts" vor dem Bundeskanzleramt wieder gestartet. Seit September protestiert die zivilgesellschaftliche Plattform vor dem Bundeskanzleramt, trotz mehrerer Lockdowns leisteten die "Omas" bereits über 16 Wochen Widerstand "gegen die unmenschliche Asylpolitik der Bundesregierung", wie es in einer Aussendung am Mittwoch hieß.

"Menschenunwürdige Zustände" - Forderung nach Aufnahme von Geflüchteten

„An den EU-Außengrenzen herrschen nach wie vor menschenunwürdige Zustände. Deshalb stehen wir OMAS weiterhin tagtäglich auf dem Ballhausplatz und fordern die Aufnahme von Geflüchteten in Österreich!“ so Monika Salzer, Gründerin der OMAS GEGEN RECHTS. „Asyl ist ein Menschenrecht,“ so Schriftstellerin und Menschenrechtsaktivistin Susanne Scholl weiter. Unterstützt werden die OMAS bei ihrem Protest von Aktivist:innen der youngCaritas sowie Amnesty International.

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