Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Oktober-Bilanz: Kaum Sonnenschein und viel Regen

Im Oktober gab es die meisten Niederschläge seit 2003.
Im Oktober gab es die meisten Niederschläge seit 2003. ©APA/BARBARA GINDL
Der diesjährige Oktober 2020 war laut ZAMG ungewöhnlich feucht und trüb und vor allem im Bergland auch relativ kühl. Vereinzelt gab es sogar neue Regenrekorde.

Die Zahl der Sonnenstunden lag 27 Prozent unter dem vieljährigen Mittel. "Weniger Sonnenschein gab es in einem Oktober zuletzt vor 22 Jahren, im Oktober 1998", so Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Freitag.

Diesjähriger Oktober war ungewöhnlich nass und trüb

Außerdem war es der nasseste Oktober seit 17 Jahren, mit 60 Prozent mehr Niederschlag als im vieljährigen Mittel. Feuchter war es zuletzt im Oktober 2003. Vereinzelt gab es sogar neue Regenrekorde, wie bei der 56 Jahre alten Wetterstation in Poysdorf, mit knapp 140 Millimeter Niederschlag.

Die Temperatur lag in der österreichweiten Auswertung genau im Bereich des vieljährigen Mittels. Regional gesehen gab es aber deutliche Unterschiede, mit einer größtenteils milden Osthälfte und einem kühlen Westen. Auf den Bergen war es generell kälter als im Durchschnitt. So gab es in Obertauern in Salzburg auf 1.772 Meter Seehöhe 17 Frosttage (im Mittel sind es hier zwölf) und fünf Eistage (im Mittel sind es drei).

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Oktober-Bilanz: Kaum Sonnenschein und viel Regen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen