Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

ÖGB: Länger doppelte Preisauszeichnung

Die Verlängerung der doppelten Preisauszeichnung bis Ende Juni 2002 fordern die ÖGB-PensionistInnen. Besonders ältere Menschen sind beim Euro noch immer unsicher. TED

„Bei uns laufen die
Telefone heiß. Die älteren Menschen wünschen sich eine Verlängerung
der doppelten Preisauszeichnung, damit sie sich an die neue Währung
gewöhnen können“, sagt dazu der Vorsitzende der ÖGB-PensionistInnen,
Johann Schmölz. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der AK bestätigt die
Forderungen der ÖGB-PensionistInnen.


Nach der Umfrage wünschen sich 51 Prozent der PensionistInnen die
Verlängerung der Preisauszeichnung. „Viele haben noch kein wirkliches
Gefühl für die neue Währung. Vor allem mit den Münzen haben die
älteren Menschen noch Schwierigkeiten“, berichtet Schmölz aus seinen
Telefongesprächen mit verunsicherten PensionistInnen.

Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen sind für eine
Verlängerung der Preisauszeichnung. „Schließlich tut es ihnen
besonders weh, wenn sie sich beim Wert der Währung verschätzen“, weiß
der Vorsitzende der ÖGB-PensionistInnen.

Er fordert deshalb:

„Verleiden wir nicht den älteren Menschen durch eine überhastete
Beseitigung der Schillingpreise die neue Währung. Die doppelte
Preisauszeichnung soll bis Ende Juni verlängert werden. Damit können
sich auch die älteren Menschen ohne Angst und Stress an den Euro
gewöhnen“, so Schmölz abschließend.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Chronik
  • ÖGB: Länger doppelte Preisauszeichnung
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.