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ÖVP-Hackerangriff: Erste Spur führt nach Frankreich

1.300 Gigabytes an gestohlenen Daten sollen aufgespürt worden sein.
1.300 Gigabytes an gestohlenen Daten sollen aufgespürt worden sein. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Rund um den mutmaßlichen Hackerangriff auf die ÖVP führt nun eine erste Spur der Ermittler nach Frankreich. Dort sollen 1.300 Gigabytes an gestohlenen Daten auf einem Computer-Server gefunden worden sein.

Eine erste Spur in den Ermittlungen rund um den mutmaßlichen Hackerangriff auf die ÖVP führt offenbar nach Frankreich. Wie die "Kronen Zeitung" und "Österreich" am Sonntag gleichlautend berichten, sollen die Daten dort auf einem Server gefunden worden sein. Die hiesige Staatsanwaltschaft habe bereits um Amtshilfe angesucht. Zudem sei Europol eingeschaltet worden.

1.300 Gigabytes an gestohlenen Daten gespeichert

Laut "Kronen Zeitung" wurde in Frankreich ein Computer-Server aufgespürt, auf dem die 1.300 Gigabytes an gestohlenen Daten gespeichert sein sollen. Aber nur noch bis Ende September. Auch der oder die Hacker könnten die Daten nicht extern löschen, hieß es in dem Bericht. Zudem gelte es mittlerweile für die Cyber-Experten des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) "als gesichert", dass ein Angriff von außen auf die Computer der ÖVP-Zentrale stattgefunden habe, so die "Kronen Zeitung".

(APA/Red)

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