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Österreichs Skisprung-Adler trainierten in Wien

Das ÖSV-Skisprungteam trainierte im Wiener Windtunnel.
Das ÖSV-Skisprungteam trainierte im Wiener Windtunnel. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Kein Schnee, kein Problem. Zumindest nicht für die ÖSV-Adler, die im Wiener Windtunnel bei perfekten Bedingungen trainieren konnten.

Draußen blies der Föhn, drinnen im Rail Tec Arsenal in Wien simulierten Stefan Kraft, Gregor Schlierenzauer und Co. im Windkanal ihre Sprünge. Vor den ersten Versuchen auf Schnee am Donnerstag in Falun probten die ÖSV-Athleten in Wien und Stockholm in künstlich erzeugter Strömung von rund 100 km/h ihre Flüge.

20 Sprünge in Wien absolviert

Mehr als 20 Sprünge in kurzer Zeit waren am Dienstag in Wien möglich. “Anstrengend”, meinte Doppel-Weltmeister Kraft. “Aber ich bin tipp-top beisammen, ich bin bereit für den Winter.” In Falun geht es am Donnerstag und Freitag eine Woche vor dem Weltcup-Auftakt erstmals auf Schnee, da werden noch ein gutes Dutzend Flüge dazukommen. Damit ist die Vorbereitung abgeschlossen, am 17. November startet der Weltcup in Wisla mit einem Teambewerb.

Kürzere Ski statt mehr Gewicht

Kraft sieht sich trotz der Regeländerungen nach der Enttäuschung bei den Olympischen Spielen für den Winter mit der Heim-WM in Seefed und Innsbruck gerüstet. Weil die Athleten nun ohne Sprungstiefel gewogen werden und damit leichter sind, mussten sie laut Reglement entweder Gewicht zulegen oder kürzere Ski verwenden. Sie haben sich durchwegs für die zweite Variante entschieden. “Ich habe mein Material beisammen, die letzten Sprünge auf dem Bergisel haben mir Selbstvertrauen gegeben. Ich hoffe schon, dass ich gleich wieder konstant in die Top Ten springen kann. Das ist das große Ziel”, erklärte der 25-jährige Salzburger.

“Platz in der Mannschaft gefunden”

Sein Landsmann Daniel Huber hat sich im Team etabliert, ein Sieg im Heimbewerb des Sommer-GP in Hinzenbach gaben dem Seekirchner viel Selbstvertrauen. “Ich habe meinen Platz in der Mannschaft gefunden, das ermöglicht mir ein entspanntes Arbeitsklima, in dem ich mich entfalten kann”, betonte Huber, der erstmals die Vorbereitung in der ersten Trainingsgruppe absolvierte. Im Vorjahr hatte er nach dem sechsten Rang beim Auftakt in Wisla etwas den Faden verloren, heuer glaubt der 25-Jährige die nötige Konstanz gefunden zu haben. Trotz der Änderungen wie neuer Ausrüsterfirma und um vier Zentimeter kürzere Ski.

(APA/red)

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