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Österreich peilt gegen Nordmazedonien den zweiten EM-Quali-Sieg in Folge an

Österreich trifft am Montag auf Nordmazedonien.
Österreich trifft am Montag auf Nordmazedonien. ©APA/EXPA/JOHANN GRODER
Am Montag peilt Österreich in der EM-Qualifikation gegen Nordmazedonien den zweiten Sieg in Folge an.

Mit einem Erfolg über Nordmazedonien würde die ÖFB-Auswahl den Fehlstart vom März halbwegs wettmachen und sich für die entscheidende Phase im Herbst in eine gute Position bringen.

Österreich muss Sieg gegen Nordmazedonien einfahren

Die Vorgabe von Teamchef Franco Foda ist daher klar. "Wir werden alles daran setzen, zu gewinnen", versprach der Deutsche nach der Landung in Skopje am Sonntagnachmittag und ergänzte: "Ich bin überzeugt, dass wir eine engagierte Leistung bringen werden."

Durch das 1:0 gegen Slowenien am Freitag in Klagenfurt ist die Zuversicht im Nationalteam gewachsen. "Jetzt müssen wir nachlegen und wieder mit so einer Leidenschaft und Begeisterung auftreten wie gegen die Slowenen", erklärte Foda.

Startformation noch offen

Mit welcher Startformation das gelingen soll, ließ Foda offen. Fix ist nur, dass neben Julian Baumgartlinger auch dessen Kapitäns-Ersatzmann David Alaba wegen einer Muskelblessur nicht zur Verfügung steht. "Für seine Position habe ich ein, zwei Optionen im Kopf", sagte Foda, ohne Details zu nennen.

Ein Fragezeichen gibt es noch bei Martin Hinteregger - der Innenverteidiger erlitt gegen Slowenien eine Rippenverletzung. "Er hat noch Schmerzen, aber ich hoffe und gehe davon aus, dass er spielen kann", meinte Foda.

Arnautovic als ÖFB-Kapitän

Definitiv beginnen wird Marko Arnautovic, in Abwesenheit von Baumgartlinger und Alaba sogar als Kapitän. Diese Rolle hatte der West-Ham-Profi im vergangenen Jahr auswärts gegen Bosnien-Herzegowina und daheim gegen Nordirland inne. "Marko ist so wie Julian und David ein extrem wichtiger Spieler für uns. Er ist ein herzensguter Mensch, der polarisiert, aber letztlich wollen wir doch alle solche Spieler sehen. Er ist einer, der den Unterschied ausmachen kann", sagte Foda über den 30-jährigen Wiener.

Polarisiert hat zuletzt auch Marcel Sabitzer mit seinem öffentlich gezeigten Unmut über die Auswechslung gegen Slowenien. Foda wollte dieser Angelegenheit allerdings keine große Bedeutung mehr beimessen. "Wir haben direkt nach dem Match darüber gesprochen. Das Thema ist erledigt. Jeder muss wissen, dass der Trainer die Entscheidungen trifft und jeder muss das akzeptieren", betonte der Teamchef und schmunzelte: "Sein Glück ist, dass ich als Spieler ähnlich war wie er."

Lieber als über das Sabitzer-Thema sprach Foda über die Stärken des Gegners, die bei der knappen 0:1-Heimniederlage am Freitag gegen den makellosen Gruppe-G-Spitzenreiter Polen zum Vorschein kamen. "Die Nordmazedonier haben da richtig gut gespielt, hatten gute Chancen und hätten sich mehr verdient. Das wird ein sehr schwieriges Match für uns", prophezeite der 53-Jährige.

Besonders warnte Foda vor dem 35-jährigen Ex-Inter-Mailand-Star Goran Pandev. "Er hat nach wie vor hohe Qualität. Sie haben aber auch viele gute junge Spieler, die Erfahrungen bei der U21-EM gesammelt haben", warnte der Nationaltrainer. Die Nordmazedonier liegen derzeit als Tabellendritter einen Punkt und einen Rang vor Österreich.

(APA/Red)

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