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ÖBB erhöht die Preise im Osten

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Per 1. November 2004 werden die Tarife für Zeitkarten im Osten Österreichs erhöht. Grund sind Investitionen in die Erneuerung der Bahn- und Busflotte. Fahrkarten der Wiener Linien seien nicht betroffen.

Im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und im Verkehrsverbund Niederösterreich/Burgenland (VVNB) werden nach einem entsprechenden ÖBB-Tarifantrag die Wochen-, Monats- und Jahreskarten um 4 bis 8 Prozent bzw. durchschnittlich 5,3 Prozent teurer.

Kunden regionaler Autobuslinien müssen im Verkehrsverbund Ost- Region um durchschnittlich 2,9 Prozent mehr berappen. Einzelfahrkarten und Fahrkarten der Wiener Linien seien nicht betroffen, heißt es.

Bei Jahreskarten gilt die Verteuerung erst für Karten, die mit oder nach dem 1. November zu laufen beginnen. Wer sich vor dem Stichtag noch eine Jahreskarte zulegt, bezahlt für die Zwölf-Monate- Gültigkeitsdauer noch den alten Tarif – selbst wenn er den Preis in Monatsraten begleicht.

Begründet wird die Verteuerung mit Investitionen in die Erneuerung der Bahn- und Busflotte, aber auch mit „hohen und weiter steigenden Energiekosten.“ Die letzte Verteuerung der Zeitkarten liegt knapp zwei Jahre zurück. Trotzdem bleibe das “Öffi-Fahren“ in den Verkehrsverbünden die günstigste Alternative, wird betont.

Das Management der Verkehrsbetriebe hegt zum Vergleich die Spritpreisentwicklung hervor: So habe der Durchschnittspreis für Eurosuper pro Liter im Jänner vorigen Jahres 0,88 Euro betragen, im August 2004 seien es 1,02 Euro gewesen.

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