ÖAMTC warnt vor winterlichen Fahrbedingungen

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Durch die Schneefälle im östlichen Teil Österreichs ist es in der Nacht auf Mittwoch in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich zu winterlichen Straßenverhältnissen gekommen.  

Neuerliche ergiebige Schneefälle im Osten Österreichs haben in der Nacht auf Mittwoch in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich für winterliche Straßenverhältnisse gesorgt. Probleme gab es – am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien – vor allem in der Bundeshauptstadt.


Auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen

Die Kurzparkzonen wurden bis Mitternacht aufgehoben, teilte der Wiener Winterdienst mit. Autofahrer sollten auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, riet der ÖAMTC.

Auf dem Gürtel sowie auf den Zufahrten in die Stadt ging es in der Früh laut ARBÖ „nur noch im Schritttempo voran“. Auch auf der A 23 (Südosttangente) Richtung Süden kam es zwischen dem Stadlauer Tunnel und St. Marx zu Verzögerungen.


Probleme bei Schnellbahnen

Verspätungen gab es nach Auskunft des ÖAMTC bei manchen Schnellbahnlinien. Durch den Schnee verursachte Weichenstörungen hätten vor allem auf der S 7, der Flughafenschnellbahn, sowie im Bereich des Bahnhofs Wien-Meidling für Behinderungen gesorgt, so der Club.

In der Märzstraße ist laut ÖAMTC die Straßenbahnlinie 9 entgleist. Zu Schaden sei niemand gekommen, allerdings gab es im Umfeld ebenfalls Verkehrsprobleme.

Auf der A 21, Außenringautobahn, bestand Kettenpflicht für Schwerfahrzeuge. Auf der A 1 (Westautobahn) haben die Schneefälle ebenfalls starke Behinderungen verursacht, der Verkehr komme auch dort nur mehr im Schritttempo vorwärts.

Redaktion: Michael Grim

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