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NÖ: Zimmerbrand in Wohnheim in Wiener Neustadt

Am Freitag kam es zu einem Zimmerbrand in Niederösterreich.
Am Freitag kam es zu einem Zimmerbrand in Niederösterreich. ©Presseteam d. FF Wr. Neustadt
Freitagabend ist es zu einem Zimmerbrand in einem niederösterreichischen Wohnheim gekommen. Drei Zimmer wurden unbewohnbar, verletzt wurde niemand.

In einem Wohnheim in Wiener Neustadt ist am Freitagabend Feuer ausgebrochen. Einem Bewohner gelang es, den Brand mit einem Handfeuerlöscher bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte unter Kontrolle zu halten. Durch sein beherztes Eingreifen habe er vermutlich einen Großbrand verhindert, berichtete die Feuerwehr am Samstag. Trotz der raschen ersten Löschhilfe wurden drei Zimmer unbewohnbar. Für die betroffenen sechs Bewohner wurden Notschlafquartiere in der Einrichtung organisiert.

Die Leiterin eines Wohnheims in der Wiener Neustädter Bräunlichgasse hatte über den Notruf einen Zimmerbrand gemeldet. Kurz zuvor war das neue Kommando der Feuerwehr Wiener Neustadt vereidigt worden. Da wegen der vorangegangenen Wahl noch zahlreiche Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus anwesend waren, rückten innerhalb kürzester Zeit mehr als zwei Dutzend Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen aus.

Schaumstoffmatratze war Brandherd

Der Brandherd wurde rasch im Bereich einer Schaumstoffmatratze lokalisiert. Gleichzeitig mit der Brandbekämpfung wurde nach womöglich im Gebäude verbliebenen Personen gesucht. Durch den brennenden Schaumstoff wurde der gesamte Wohntrakt der Einrichtung massiv verraucht. Die Feuerwehr musste den ganzen Gebäudeteil mit einem Rauchvorhang vom Verwaltungsteil abtrennen. Mittels Überdruckbelüftung wurde versucht, das Gebäude rasch wieder rauchfrei zu machen.

Das Feuer war rasch gelöscht. Es hatte sich trotz der Löschversuche auf größere Teile der Einrichtung ausgebreitet. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Brandursache war zunächst unbekannt.

Großer Schaden bei Großbrand im Bezirk Melk

Mehrere Hunderttausend Euro Schaden hat laut Polizeiangaben Freitagnachmittag ein Großbrand im Obergeschoß eines Einfamilienhauses in Pöggstall (Bezirk Melk) verursacht. Trotz eines massiven Löschangriffes konnte nur mehr ein Teil des Wohnhauses gerettet werden. Insgesamt waren sieben Feuerwehren mit 86 Mitgliedern und 15 Fahrzeugen im Einsatz, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Samstag. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

(APA/Red)

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