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NÖ: 64-Jährige auf Rax bei Sturz in die Tiefe gestorben

Die 64-Jährige war ungesichert auf einer Kletterroute auf der Rax unterwegs, als sie abrutschte.
Die 64-Jährige war ungesichert auf einer Kletterroute auf der Rax unterwegs, als sie abrutschte. ©Pixabay.com (Sujet)
Dienstagvormittag ist auf der Rax im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen eine 64-Jährige laut Polizei 150 bis 200 Meter abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Sie war mit einer 80-Jährigen unterwegs, die unverletzt am Tau ins Tal geflogen wurde. Die Leiche der Wanderin wurde via Polizeihubschrauber geborgen.

Die 80-Jährige aus dem Bezirk Mödling hatte gegen 11.00 Uhr den Unfall beim Stadlwandgrat gemeldet. Sie gab an, dass ihre 64 Jahre alte Begleiterin aus dem Bezirk Baden abgestürzt sei. Soldaten des Bundesheeres, die an einer Bergführerausbildung teilgenommen hatten, informierten via Notruf wenig später über den Fund einer weiblichen Leiche beim Einstieg zu dem genannten Grat.

Bei den weiteren Erhebungen stellte sich laut Landespolizeidirektion Niederösterreich heraus, dass die beiden Frauen ungesichert eine Kletterroute auf der Rax in Hirschwang in der Gemeinde Reichenau im dritten Schwierigkeitsgrad bestiegen haben sollen. Die 64-Jährige war dabei ausgerutscht.

(APA/Red.)

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