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Noch zwei Spiele, um zu lernen ...

3:0 führte Österreich im Testspiel gegen die Niederlande. Beim 3:2 kam der Harder Markus Weissenberger, der die 3:4-Niederlage nicht mehr verhindern konnte.

NEUE: Dieses Mal warst du wieder mit von der Partie, aber es war wohl besonders bitter, dass du nicht von Beginn an gespielt hast.
Markus Weissenberger:
Ich war froh, wieder dabei zu sein. Aber ich bin eben in ein Spiel reingekommen, in dem wir schwer unter Druck gestanden sind. Nach vorne war es schwer, Akzente zu setzen.

NEUE: Bei deiner Einwechslung stand es 3:2. Hättest du retten sollen, was noch zu retten ist?
Der Teamchef sagte mir bei der Einwechslung, ich solle Ruhe reinbringen. Das war allerdings nur noch schwer zu bewerkstelligen. Ich war eigentlich „nur“ linker Außenverteidiger.

NEUE: Die Meinungen, warum ihr so eingebrochen seid, gehen auseinander. Lag es tatsächlich an der Fitness? Nein. Wir müssen noch erkennen lernen, wann es vonnöten ist, Tempo herauszunehmen. Auch einmal auf den Ball zu stehen und den günstigeren Zeitpunkt abwarten. Wir haben noch die Spiele gegen Nigeria und Malta, um dies hinzubekommen. Das wird natürlich knapp, aber dann sind auch wieder ein Stranzl oder ein Aufhauser mit dabei.

NEUE: Die Vorstellungen gegen Deutschland und die Niederlande mehren die Hoffnungen, dass Österreich bei der EM eine gute Rolle spielen kann.
Darauf gilt es jetzt unbedingt aufzubauen. Das Tragische ist eben, dass wir beide Spiele verloren haben.

NEUE: Niederländische Medien meinten, „es war peinlich, sich gegen einen Gegner der C-Kategorie lächerlich gemacht zu haben“.
Das sieht jeder für sich. Aber das ist uns Spielern egal, denn wir lesen sowieso keine Zeitungen mehr. Das haben wir untereinander ausgemacht, weil viele „ihre“ Akteure pushen und die anderen fallen gelassen werden.

NEUE: Bist du weiterhin guter Dinge, bei der Heim-EM dabei sein zu können?
Wer bei den letzten Spielen am 27. Mai gegen Nigeria und am 30. Mai gegen Malta dabei sein wird, der hat sehr gute Chancen. Wenn ich weiterhin in Frankfurt spiele, denke ich schon, dass ich unter den 23 EM-Spielern bin.

NEUE: In Frankfurt läuft derzeit ja alles „nach Plan“?
Ja, ich fühle mich wohl. Jetzt darf mir nur keine Verletzung in die Quere kommen.

NEUE: Weißt du schon, was nach dieser Saison sein wird?
Wir werden uns im April mal zusammensetzen und reden. Eine weitere Saison bei der Eintracht schließe ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht aus.

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