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Noch immer keine Spur von entführter Boeing

Einen Monat nach der Entführung einer Boeing-727 in Angola fehlt von der Maschine jede Spur. Es wird vermutet, dass die Boeing für den Waffenhandel verwendet werden soll.

Sie schließen aber auch nicht die Möglichkeit eines terroristischen Hintergrunds aus.

US-Regierungsbeamte teilten am Montag mit, dass alle Bemühungen von Geheimdiensten bisher keinen Hinweis auf den Verbleib des Flugzeugs ergeben hätten. Die als Tankflugzeug eingesetzte Boeing war am 25. Mai von zwei Männern auf dem Flughafen der angolanischen Hauptstadt Luanda gestartet worden. Die Täter schalteten den Transponder der Maschine ab, der als Antwortgerät für die Radarerkennung dient. Nach Medienberichten gab es den letzten Funkkontakt mit dem Flughafen der Seychellen im Indischen Ozean. Gelandet ist die Maschine dort aber nie, so dass auch ein Absturz für möglich gehalten wird.

Das Flugzeug gehörte nach Angaben der angolanischen Zivilluftfahrtbehörde einem Leasing-Unternehmen in Miami. Die Air Angola habe das Flugzeug jedoch bereits ein Jahr lang nicht mehr eingesetzt, weil es keine amtlichen Papiere für die Umwandlung in ein Tankflugzeug gegeben habe, sagte der Behördenleiter Helder Preza.
(Schluss) gu

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