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Nina Proll als "Barbarella"

Mit Nina Proll in der Hauptrolle kommt am 11. März 2004 im Wiener Raimund Theater eine Musical-Version des Kultcomics „Barbarella“ zur Uraufführung.

Die Musik stammt aus der Feder von Ex-Eurythmics-Mitglied Dave Stewart. Im Leading Team des „sexy Space Musical“, das am Dienstag, anlässlich des Probenstarts präsentiert wurde, befinden sich mit u.a. Mark Fisher (Bühnendesign), der schon für Pink Floyd, Robbie Williams oder die Rolling Stones gearbeitet hat, sowie David Dalrymple (Designer für Britney Spears oder Shakira) und „Sex and the City“- Ausstatterin Patricia Field als Kostümbildner bekannte Namen aus Rock und Medien. Zu erwarten ist „kein klassisches Musical“, versprach Producer Rudi Klausnitzer.

Stewart, der gemeinsam mit Annie Lennox Achtziger-Jahre-Hits wie „Sweet Dreams“ verfasst hat, liebt „Erotik, Kitsch-Science Fiction und Musik. Alles drei ist in ’Barbarella’“. Die Hauptdarstellerin sieht ihre Aufgabe darin, der Darbietung Jane Fondas in der legendären Verfilmung des Sechziger-Jahre- Comics von Jean-Claude Forest „gerecht zu werden und doch etwas eigenes zu machen“, so Proll. Ihr werden Eva Maria Marold (als Schwarze Königin), Drew Sarich (als Schlüsselmeister und als Sun), Mark Seibert (als blinder Engel Pygar), Andreas Bieber (Victor) und Siegmar Tonk (Duran) zur Seite stehen.

Regie führt Kim Duddy. Bei der Bühnenumsetzung eines Comics gebe es fast nichts, das man nicht ausprobieren könnte, so Duddy. Barbarella sieht sie als „Frau mit Humor, Sex, Kraft und Mut“. Die bereits begonnene Zusammenarbeit mit dem als Regisseur angekündigten Günter Krämer sei abgebrochen worden, als unvereinbare Terminschwierigkeiten entdeckt worden seien, sagte Rudi Klausnitzer, Konsulent der Vereinigten Bühnen Wien (VBW). Das Licht stammt von U2-Showdesigner Willie Williams. Die deutsche Fassung hat Michael Kunze erstellt, für den Sound des VBW-Orchesters unter Herbert Pichler zeichnet Richard Ryan verantwortlich.

„Ich fühle mit den Charakteren mit“, so Stewart, dessen Kompositionen von Teese Gohl arrangiert werden. „Denn diese stranden auf der virtuellen Welt Sogo. Ich lebte die letzten 25 Jahre auf dem Planeten Sogo“, betonte Stewart, der schon von Kindheit an von psychedelischen Dingen fasziniert gewesen ist. Änderungen und Verbesserungen will Stewart an seinen 23 Songs für das Musical bis zur Generalprobe vollziehen. Worum es bei „Barbarella“, dem Film, eigentlich geht, ist er sich nicht so sicher: „Selbst wenn man den 20 Mal gesehen hat, weiß man das nicht so genau“.

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  • www.musicalvienna.at
  • Redaktion: Michael Grim

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