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Niederösterreich: Weltrekord im Eisschwimmen über 1000 Meter

ISAA-Präsident Josef Köberl mit Julia Wittig (DEU) und Sven Elfferich (NED) im 37 Grad warmen Hottub.
ISAA-Präsident Josef Köberl mit Julia Wittig (DEU) und Sven Elfferich (NED) im 37 Grad warmen Hottub. ©Birgit Bonauer
Von Eisschwimmen spricht man nur, wenn die Wassertemperatur 5 Grad oder weniger erreicht. Bei der offenen österreichischen Meisterschaft in Altenwörth wurde dabei am Samstag sogar ein Weltrekord aufgestellt.

Der junge Niederländer, Sven Elfferich (17), holte sich in 11 Minuten 55 Sekunden und 40 Hundertstel den Weltrekord über 1000 Meter im 3,6 Grad warmen Pool in Altenwörth. Mit dieser Fabelzeit löste er den Bulgaren Petar Stoychev ab, der in Burghausen 2017 mit einer Zeit von 12 Minuten 15 Sekunden 87 Hundertstel Weltmeister wurde.

60 Starter aus 6 Nationen

Insgesamt sind am 16. Februar 20 Frauen und 40 Männer zu insgesamt über 160 Starts angetreten. Auf den Kurzdistanzen dominierte Tobias Wybiereck sowie Weltmeisterin Julia Wittig und Birgit Bonauer, alle drei aus der deutschen Eisschwimm-Metropole Burghausen. Julia Wittig, vom Verein Serwus Burghausen, holte sich mit einer Zeit von 13 Minuten 19 Sekunden und 62 Hundertstel in der Altersklasse (40-44 Jahre) den Weltrekord.

Sven Elfferich (NED) auf seinen letzten 50 Metern zum Weltrekord.
Sven Elfferich (NED) auf seinen letzten 50 Metern zum Weltrekord. ©Josef Köberl
Josef Köberl

Das Team vom Freizeitverein Altenwörth baute in einem Seitenarm der Donau ein Weltklasse-Pool von 25 Meter mit vier Bahnen. In diesem Pool konnte nicht nur der Weltrekord über 1000 Meter pulverisiert werden, sondern auch einige nationale Rekorde durch die Extremsportler erzielt werden.

Österreichische Rekordbeteiligung

Bei den Österreichischen Meisterschaften bemerkte man einen regen Zulauf an neuen Eisschwimmern. Auch hier gab es einen Rekord. Auf den Distanzen 25m Brust und Kraul, 50m Brust und Kraul, 100m Freistil 200m Freistil und 1000m Freistil waren Teilnehmer aus sieben Bundesländern am Start.

Der Präsident der Ice Swimming Association Austria Josef Köberl konnte somit vorerst eine sehr positive Bilanz für die Wintersaison 2018/2019 ziehen. Nach Weltcupsiegen in Bled und top Ergebnissen im Weltcup in Veitsbronn, fokussieren sich die Eisschwimmer nun auf die Weltmeisterschaft in Russland und auf den Gesamtweltcup.

 

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