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Grünen-Chef Johannes Rauch nach Ibiza: "Das betrifft nicht nur die FPÖ"

©VOL.AT/Rauch
Die Vorarlberger Grünen haben nun innerhalb von 12 Monaten vier Wahlen zu stemmen. Hinzu kommt, dass der Bundes-Parteivorsitzende als Spitzenkandidat für die EU-Wahl im Herbst die Partei nicht in die Nationalratswahl führen wird. Davon lässt sich Johannes Rauch im Gespräch mit Chefreporter Pascal Pletsch nicht beeindrucken. 

Diesen Sonntag Ende Mai wählen die Österreicher ihre Abgeordneten für das EU-Parlament, die Grünen führen dabei ihren Parteivorsitzenden Werner Kogler als Spitzenkandidat ins Feld. Im September wählen die Vorarlberger neben dem Nationalrat nun auch den Landtag, im Frühjahr 2020 werden die Gemeinderatswahlen abgehalten. Vier Wahlen in zwölf Monaten mit knappen Budgetmitteln und nun auch ohne offensichtlichen Spitzenkandidat für die Nationalratswahlen – die Aussichten sind für die Grünen, in Vorarlberg wie auch auf Bundesebene, nicht unproblematisch.

Auf die Umfragen, die die Grünen wieder im nächsten Nationalrat sehen, gibt Rauch nichts. Auch dass die nächste Landesregierung wieder eine grüne Beteiligung hat, wünsche er sich zwar, als gegeben dürfe man die jedoch auf keinen Fall sehen. Dies sei schlussendlich immer noch die Entscheidung des Wählers. Kritisch sieht er die Situation auf der Bundesebene – und sieht hier nicht nur die FPÖ als Wurzel allen Übels.

(Red.)

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