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Neujahrskonzert: Gründe zum Feiern

Allerlei zu Feiern gibt es beim Neujahrskonzert 2005 der Wiener Philharmoniker - Auftakt zum Jubiläumsjahr 2005 - außerdem dirigierte Dirigent Lorin Maazel das Neujahrskonzert vor 25 Jahren zum ersten Mal.

Der traditionelle Wiener Musikgruß aus dem Musikverein in die ganze Welt ist nicht nur Auftakt zum Jubiläumsjahr 2005. Dirigent Lorin Maazel feiert zudem sein „silbernes Neujahrskonzert-Jubiläum“, denn vor einem Vierteljahrhundert, am 1. Jänner 1980, leitete er das berühmteste Konzert der Welt zum ersten Mal.


Das wieder im Zeichen der Strauß-Dynastie stehende und vom ORF zum 47. Mal übertragene (ab 11.15 Uhr, ORF 2) Konzert wird darüber hinaus zum deutsch-österreichischen Bundeskanzlertreffen. Kanzler Schüssel und sein deutscher Amtskollege Schröder werden – gemeinsam mit Regierungsmitgliedern beider Seiten – dem Event beiwohnen.


Musikalisch gibt es fünf Neujahrskonzert-Erstaufführungen, und in den reichen Strauß an Werken der berühmten Dynastie mischt sich Musik von Joseph Hellmersberger jun. und Franz von Suppe. Erstmals zu hören sein werden der „Indigo-Marsch“ und die „Haute-volée-Polka“ von Johann Strauß, der Walzer „Lustschwärmer“ und die Polka „Winterlust“ von Joseph Strauß sowie Hellmesbergers Polka francaise „Auf Wiener Art“.


Renato Zanella und Vladimir Malakhov (der auch als Solist tätig ist) zeichnen für die Choreografien der Tanzeinlagen des Wiener Staatsopernballetts verantwortlich. Diese wurden im Palais Todesco, den Swarovski Kristallwelten in Tirol und im Palais Coburg aufgezeichnet. Die live getanzten Einlagen zum Donauwalzer (Bildregie: Claus Viller) kommen aus dem Schloss Belvedere.


Das Konzert ist auch ein Geschenk des Orchesters an den Dirigenten, der im März seinen 75. Geburtstag feiern wird. Maazel ist mit elf Einsätzen nach Willi Boskovsky der zweithäufigste Dirigent in der Geschichte des Neujahrskonzerts.

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