Neue Heimat für "Schnurli"

Symbolfoto &copy apa
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Neun Jahre hat das Luchsmännchen „Schnurli“ allein sein Dasein in Gefangenschaft gefristet. Am kommenden Mittwoch wird der Österreicher vom Wiener Tierschutzhaus in Vösendorf nach Bayern übersiedeln.

Dort soll er im Nationalpark Bayerischer Wald ein drei Hektar großes Areal bewohnen. Als Mitbewohnerin erwartet den eingefleischten Junggesellen eine Luchsdame.


Seit vergangenem April hat die Raubkatze im Wiener Tierschutzhaus gelebt, nachdem er aus privater Käfighaltung übernommen wurde. Da in Österreich kein passender Zoo gefunden wurde, sei man auf die bayerische Lösung ausgewichen, hieß es vom Tierschutzhaus in einer Aussendung. Der neunjährige Schnurli hat voraussichtlich noch einige Jahre im neuen Zuhause vor sich: Luchse haben in Gefangenschaft eine Lebenserwartung von 15 Jahren und mehr.

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