Neue Fake-Vorwürfe gegen Faymann

Ja, Social Media ist nicht so leicht wie gedacht...
Ja, Social Media ist nicht so leicht wie gedacht... ©Robert Jäger/APA
Auch das BZÖ schießt sich auf Bundeskanzler Faymann und die Aktivitäten rund um den Social-Media-Auftritt ein. Markus Fauland wittert einen neuen Skandal. 
Faymanns falsche Facebook-Freunde
98.000 Euro für Social-Media

“Das PR-Desaster rund um Werner “Fakemann” Faymann geht weiter”, so Fauland. “Nachdem sich Facebook-Freunde Faymanns als gefakte Jubelperser aus der SPÖ-Zentrale enttarnt und tausende “likes” bei Firmen gekauft wurden, dementierte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas entrüstet; die SPÖ habe damit nichts zu tun. Jetzt deckt die Tageszeitung Heute auf, dass auch die “glorreiche” Politik der SPÖ bejubelnde Leserbriefe angeblicher Faymann Fans wie “Sabine Huber, Christoph Huber oder Johann Huber” an Krone, Heute und andere Zeitungen von einer einzigen IP-Adresse stammen, nämlich einer der SPÖ gehörenden.”

Das BZÖ stellt auch fest, dass die Fotos zu den Briefen “nicht einmal Österreicher” zeigen würde, sondern “Ausländer wie Deutsche und Kanadier”. 

BZÖ wittert Faymann-Betrug

“Fakemann Faymann belügt und betrügt hier die Österreicherinnen und Österreicher und versucht mittels übelster Manipulationen ein Bild in Medien darzustellen, das in keinster Weise der Meinung der Bevölkerung entspricht”, so Fauland weiter. Außer dem mokiert er sich über die Kosten von 200.000 Euro, die das Bundeskanzleramt für seine “Lügenkampagne” ausgebe. 

Laura Rudas will Vorwürfe prüfen

Zu den in der Zeitung “Heute” erhobenen Vorwürfen bezüglich Verfassen von Leserbriefen stellt SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas heute gegenüber dem Pressedienst der SPÖ klar, dass diese Vorwürfe genau geprüft werden und, sollten sie den Tatsachen entsprechen, dies umgehend abgestellt werde

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