Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Neue ans System heranführen

Am Montag begann für Österreichs Fußballer die Nationalteam-Saison 2003. Teamchef Hans Krankl bat den verjüngten Kader bei besten Bedingungen zum ersten Training im Vorbereitungscamp in Coverciano bei Florenz.

Bis Donnerstag sichtet Krankl bei sieben Trainingseinheiten das Team für die schweren Aufgaben mit dem EM-Qualifikationsspiel am 2. April in Prag gegen Tschechien. “Die Bedingungen sind optimal”, erklärt Krankl, der eine 24-köpfige Auswahl mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren einberufen hat. Mit Andreas Ivanschitz (Rapid), Mario Hieblinger (Kärnten), Joachim Parapatits (Austria) und Michael Mörz (Mattersburg) sind vier Talente erstmals dabei. “Es ist wichtig, dass sich die Neuen mit unserem System anfreunden und ich bin froh, dass mir auch ein Schlüsselspieler wie Martin Stranzl endlich wieder zur Verfügung steht”, so der Teamchef.

Thomas Flögel ist mit 31 Jahren der Routinier im Team. Der Austrianer wird da wohl eine Führungsrolle übernehmen. “Mit 31 zähle ich mich noch nicht zu den ganz Alten, aber vielleicht kann ich dem einen oder anderen Jungen helfen”, sieht sich Flögel in einer Vorbildfunktion.
Der jüngste im Team ist Ivanschitz. Der 19-jährige Mittelfeldspieler will aber gelassen an die Aufgaben heran gehen. “Es ist eine ganz besondere Ehre, erstmals im Team trainieren zu dürfen. Aber ich will mich nicht selbst unter Druck setzen, nicht übermotiviert sein. Ich will einen guten Eindruck hinterlassen”, so der Rapidler.

Aus Aarau stieß ein weiterer junger, aber schon Team erfahrener Spieler zur Nationalmannschaft. Emanuel Pogatetz kam voller Selbstvertrauen nach Florenz, nachdem er am Wochenende beim 3:0-Sieg gegen Sion aufgegeigt hatte. “Aarau fand gestern einen Superstar”, titelte der “SonntagsBlick”, nachdem der 20-Jährige seinen ersten Treffer für Aarau erzielt und die beiden anderen Treffer vorbereitet hatte. “Ich habe einen Sterntag erwischt”, so Pogatetz, der erstmals nicht in der Abwehr, sondern im linken Mittelfeld eingesetzt worden war.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Fußball
  • Neue ans System heranführen
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.