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Neu: Wiener Zigarettensorte Tschick erobert österreichischen Tabakmarkt

Hier werden die neuen "Tschick" produziert
Hier werden die neuen "Tschick" produziert ©Tschickfabrik
Ab 1. September sind in den heimischen Tabak-Trafiken Tschick erhältlich. Was daran neu ist? Dass die neue Zigarettensorte aus Wien tatsächlich so heißt. "Tschick" sind Zigaretten "mit typisch österreichischem Flair, wie Melange, Spritzer oder Seidel", so der Hersteller.
Das sind die "Tschick"
Forderung nach Rauchverbot

“Aus einem Stück Österreich ist eine Marke geworden. Endlich gibt es eine Zigarette, die so heißt, wie sie der österreichische Raucher schon immer nennt”, so Reinhard Leitner, Erfinder der “Tschick” und Geschäftsführer des Wiener Unternehmens Tschickfabrik.

Wiener Unternehmen vs. globale Marken

Der Markteintritt der “Tschick” stellt bewusst ein Gegenkonzept zum Vormarsch globaler Marken auf dem heimischen Tabakmarkt dar. Gerade einmal eine von zehn im Land gerauchten Zigaretten ist noch eine österreichische Traditionsmarke. Deren Marktanteile sinken ständig, weil die multinationalen Tabakkonzerne globale Marken pushen, zeigt die Medienberichterstattung der letzten Jahre. So geht die österreichische Identität auf diesem Markt Zug um Zug verloren.

4,20 Euro für ein Packerl “Tschick”

Mit den “Tschick” wendet sich jetzt das Tabakblatt, so GF Leitner: “Wir sind stolz darauf, mit 4,20 Euro pro Packerl “Tschick” eine preisgünstige Zigarette mit österreichischem Charakter auf den Markt gebracht zu haben. Genuss auf Österreichisch – so typisch wie die Melange, der Spritzer oder das Seidel.” Die “Tschick” bieten den Geschmack einer würzigen American Blend-Mischung vorerst in zwei Stärken: blaue “Tschick” mit 8mg Kondensat und rote “Tschick” mit 10 mg Kondensat. Die “Tschick” sind im Hardpack mit österreichischer Note und leichter Ironie erhältlich.

Rückschläge beim Markteintritt

Auf dem Weg zum Markteintritt galt es, einige Rückschläge einzustecken. Produzenten wie Großhändler zogen bereits erteilte Zusagen zur Kooperation zurück. Wie David gegen Goliath kämpfte Reinhard Leitner für die “Tschick”, bis sich schließlich alle Probleme in Rauch auflösten. Mit der auf internationale Handelsmarken spezialisierten Orion GmbH bei Warschau und der oberösterreichischen Moosmayr GmbH stehen der Tschickfabrik jetzt zuverlässige Partner für Produktion und Vertrieb zur Seite.

Produktion soll von Polen nach Österreich

Langfristiges Ziel der Tschickfabrik ist es, die Produktion der “Tschick” nach Österreich zu verlagern. Seit 2011 gibt es in Österreich keine Zigarettenproduktion mehr – nach mehr als 300 Jahren weltweiter Vorreiterrolle und ebenso langer Tabak-Kulturgeschichte im Land. 1694 hatte im steirischen Fürstenfeld die erste Tabakfabrik die Produktion aufgenommen.

Tschick-Erfinder Reinhard Leitner, Jahrgang 1971, brennt seit seiner Jugend für die Tabakindustrie. Aufgewachsen hinter der Linzer Tabakfabrik, war der studierte Kommunikationswissenschaftler über 20 Jahre in unterschiedlichen Positionen in der Tabakindustrie tätig. Im Mai des Vorjahres sicherte er sich die Wort-Bild-Marke “Tschick”, vier Monate später gründete er die Tschickfabrik. Am 1. September 2014 erfolgt die Firmengründung der Tschickfabrik GmbH.

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