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Neu: "Silver Goal"

Im Fußball-UEFA-Cup-Finale zwischen Celtic Glasgow und dem FC Porto am Mittwoch in Sevilla feiert das "Silver Goal" seine Premiere.

Das „silberne Tor“ löst das „Golden Goal“ ab, das die UEFA nicht zuletzt auf Druck der Vereine und Verbände wieder abgeschafft hat. Auch im Champions-League-Endspiel am 28. Mai in Manchester zwischen Juventus Turin und AC Milan sowie bei der EURO 2004 in Portugal gilt die „Silver Goal“-Regel.

Dieses neue System sieht folgendermaßen aus: Endet ein Spiel nach 90 Minuten unentschieden, wird eine 15-minütige Verlängerung angehängt. Die Mannschaft, die nach 105 Minuten führt, hat die Partie gewonnen. Steht dann immer noch kein Sieger fest, folgt nochmals eine 15-minütige Verlängerung. Falls immer noch keine Entscheidung gefallen ist, kommt es zum Elfer-Schießen. Nach der bisherigen Golden-Goal-Regel war ein Spiel in der Verlängerung unmittelbar nach dem ersten Tor beendet worden.

Das „Golden Goal“ brachte in UEFA-Endspielen drei Mal die Entscheidung: 1996 wurde Deutschland durch Oliver Bierhoffs Treffer gegen Tschechien Europameister, 2000 gewann Frankreich das EM-Finale gegen Italien durch David Trezeguets „Goldenes Tor“ und 2001 bezwang Liverpool im UEFA-Cup-Endspiel Alaves durch ein Eigentor von Delfi Geli mit 5:4.

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