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Negative Asylbescheide: Mitschüler und Anwalt kämpfen für Timi

"Timi muss bleiben" wird von den Mitschülern und deren Eltern gefordert.
"Timi muss bleiben" wird von den Mitschülern und deren Eltern gefordert. ©ORF/Wien heute
Trotz zweier negativer Asylbescheide wird im Fall Timi um das Bleiberecht in Österreich gekämpft. Die Chanen auf Erfolg scheinen jedoch gering.

Eigentlich hätte ein ukrainisches Ehepaar mit seinem achtjährigen Sohn im Jänner in die Heimat zurückkehren müssen, denn der Asylantrag wurde abgelehnt. Der Bub ist aber in Wien geboren und aufgewachsen, daher bemühen sich Freunde darum, dass die Familie hier bleiben darf.

Anwalt will Fall Timi neu aufrollen

"Timi muss bleiben" wird von den Mitschülern des Achtjährigen und deren Eltern gefordert. Seine Familie hat aber nach zwei negativen Asylbescheiden einer freiwilligen Ausreise zugestimmt. Ein Fehler, wie ihr Anwalt meint, denn die Familie wäre über die Rechtssituation in Österreich falsch informiert gewesen. Die freiwillige Rückkehr wurde nun abgebrochen, der Fall soll neu aufgerollt und Anträge neu gestellt werden.

Die Chancen auf Erfolg scheinen jedoch gering, denn 2018 hat das österreichische Asylrecht unter Innenminster Herbert Kickl eine neue Verordnung für sichere Herkunftsländer bekommen.

(Red)

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