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"Nebelpunkte" aufgefrischt

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Die „Nebelpunkte“ sollen Autofahrern eigentlich die Orientierung bei Nebel erleichtern. Gerade sie gehören laut dem ARBÖ aber dringend aufgefrischt, da sie auch bei guter Sicht zum Teil nicht sichtbar sind.

Eigentlich sollten die „Nebelpunkte“ den Autofahrern in der „Suppe“ helfen, die richtige Geschwindigkeit zu wählen. Doch die weißen Halbkreise, die in nebelverdächtigen Zonen rechts neben dem ersten Fahrbahnstreifen aufgemalt sind, sind oft auch bei hervorragender Sicht nicht sichtbar, stellten ARBÖ-Verkehrsexperten bei einer Stichprobe auf den heimischen Autobahnen fest.

“Besonders arg” auf der A2

„Besonders arg“ ist die Situation auf der A2, Südautobahn, zwischen Wöllersdorf und Wiener Neustadt, wo die Punkte kaum zu sehen sind, kritisierte der ARBÖ am Montag in einer Aussendung. „Das schöne Herbstwetter sollte dringend dazu genutzt werden, alle Nebelpunkte systematisch zu kontrollieren und – bei Bedarf – mit neuer Farbe aufzufrischen“, sagte Wilhlem Patzold, Leiter des ARBÖ-Informationsdienstes.

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