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NATO legt Streit über Türkei-Hilfe bei

Die NATO hat Vorbereitungen für eine Verteidigung der Türkei im Irak-Konflikt beschlossen und damit eine der größten Krisen seit ihrem Bestehen beigelegt.


Die Staaten des Atlantischen Bündnisses betonten, ihr Beschluss nehme
mögliche andere Militäraktionen der NATO oder künftige Beschlüsse des
UNO-Sicherheitsrates nicht vorweg. NATO-Generalekretär Robertson
bewertete die Entscheidung des Ausschusses als „ein wichtiges
Signal“.

Die EU-Staats- und Regierungschefs versuchen am Montag bei einem
Sondergipfel in Brüssel erneut, im Irak-Konflikt eine gemeinsame
Position zu beziehen. Die Hoffnungen sind allerdings gedämpft.
Bereits am Sonntag übte Frankreichs Außenminister Villepin Kritik an
jenen Ländern, die in der Irak-Frage mit den USA übereinstimmen. Auf
US-Kurs sind neben Großbritannien auch Spanien, Italien, Dänemark,
Portugal und die Niederlande. An dem Gipfel nimmt auch
UNO-Generalsekretär Annan teil.

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