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Nachwuchs für Meister Adebar im Naturreservat Marchegg

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Im WWF Naturreservat Marchauen/Marchegg sind die ersten Weißstörche geschlüpft - Zukunft durch Straßen- und Brückenprojekte sowie Gewerbegebiete ungewiss.

Insgesamt brüten an die 50 Storchenpaare auf den alten Eichen hinter dem Schloss Marchegg. Die Zukunft der Storchenkolonie ist laut WWF allerdings „ungewiss, da zahlreiche Straßen- und Brückenprojekte sowie geplante Gewerbegebiete diesen einmaligen Lebensraum entlang der March negativ zu beeinträchtigen drohen“.

Der WWF geht von einem guten Storchenjahr aus, weil die March im April Hochwasser geführt und die großen Wiesen überflutet hat. Dadurch stehe den Tieren genug Nahrung zur Verfügung. WWF-Auenökologe Ulrich Eichelmann hatte am Mittwoch aber auch eine Warnung parat: Die „einzigartige Natur- und Kulturlandschaft zwischen Wien und Preßburg“ drohe in den kommenden Jahren „zu einem Transitgebiet zu verkommen.“ Übrigens: Das Leben der Störche in Marchegg wird 2004 von einem Universum-Filmteam für eine Dokumentation begleitet.

Redaktion: Claus Kramsl

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